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12 Tipps für Eltern: Wie trage ich zu einem gesunden Selbstwert meines Kindes bei?

Tipp 1: Übe Selbstreflexion
Tipp 2: Sei konsistent in Deiner Bewertung
Tipp 3: Kein Ego
Tipp 4: Gib wohlwollendes, aber ehrliches Feedback
Tipp 5: Trainiere eine realistische Selbsteinschätzung
Tipp 6: Finde Balance zwischen Gleichbehandlung und individueller Förderung
Tipp 7: Lobe angepasstes Verhalten
Tipp 8: Beziehe Dein Lob auf die Kompetenz des Kindes
Tipp 9: Vermeide Dauerermahnung
Tipp 10: Sei das Vorbild, das Du zeigen möchtest
Tipp 11: Biete ein breites Angebot
Tipp 12: Erkläre Marketing
Anreiz: Die ersten 6 Monate

Die gezielte Förderung eines gesunden Selbstwertgefühls von Kindern ist eine zentrale Aufgaben von Eltern, Erziehern und unserer Gesellschaft und zudem ein wesentlicher Schritt zu einer nachhaltigen Gleichberechtigung und generell einer besseren, faireren und glücklicheren Gesellschaft. 

Solange der eigene Selbstwert hoch ist, gibt er keinen Anlass, andere Gruppen abzuwerten. Gleichzeitig lässt sich ein Kind mit gesundem Selbstbewusstsein weniger von negativen Einwirkungen beeinflussen. 

Die folgenden 12 Tipps geben Dir einen schnellen Überblick über die wichtigsten anwendungsorientierten Erkenntnisse aus Studien zum Thema Selbstwert und Stereotype. Falls Du anschließend noch etwas Zeit hast, laden wir Dich herzlich ein, Dich tiefer einzulesen!

» mehr zum Thema Selbstwert und tendenziellen Geschlechtsunterschieden

Für den Großteil unseres Alltags schalten wir unser Gehirn auf Autopilot und lassen uns von unserem Unterbewusstsein leiten. Die menschliche kognitive Kapazität würde gar nicht ausreichen, um über jede Handlung bewusst nachzudenken. Das Gleiche gilt für die Erziehung. Anstatt immer von Null über Sinnhaftigkeit und Nebenwirkungen von Regeln und Handlungen nachzudenken, bedienen wir uns an Standards, wie “das wurde immer schon so gemacht”, oder “das machen alle so”. Auf diesem Weg schaffen wir allerdings eine ideale Grundlage für Stereotype, sich weiter auszubreiten.

Tipp 1: Übe Selbstreflexion

Wenn wir ganz ehrlich sind, teils wissen wir es vielleicht sogar bereits besser und machen trotzdem so weiter. Warum? Haben wir Angst, dass uns andere schräg angucken oder wollen wir manche Stereotype gar nicht loslassen, weil Sie unseren eigenen Selbstwert aufwerten?

Dein Kind ist es Dir Wert, Deine gemütliche Welt zum Besseren wachzurütteln. Sei selbstkritisch und überprüfe permanent Deine eigenen Meinungen und Reaktionen. Und falls Du im Nachhinein mal feststellst, dass eine Regel Quatsch war oder vorurteilsvoll reagiert hast, sprich mit Deinem Kind darüber und entschuldige Dich gegebenenfalls. Erkläre ihm, warum Deine Reaktion falsch war, warum Du sie hattest und wie die Wahrheit liegt.

Warum?

  • Stereotype wirken wie Mauern in unseren Köpfen und mit diesen Mauern schränken wir unsere Kinder in ihrer Entwicklung ein. Zudem enthalten Stereotype Wertungen. Auch ohne, dass wir es bemerken geben wir diese an unsere Kinder weiter und beeinflussen so ihren Selbstwert sowie ihre Sicht auf andere. Sie bauen die gleichen Stereotype auf.

Beispiel

  • “Für ein Mädchen kannst Du aber gut klettern!” wirkt eher hemmend auf Motivation und Selbstwertgefühl des Kindes, da es eine abwertende Haltung gegenüber der Möglichkeiten des Mädchens beinhaltet. Es gibt keinen Grund, von Mädchen eine geringere Kletterfähigkeit zu erwarten als von Jungen. Kinder vor der Pubertät unterscheiden sich nicht im Muskelaufbau und in der körperlichen Leistung nur, wenn sie unterschiedliches Training erhalten.

Tipp 2: Sei konsistent in Deiner Bewertung

Als Teil der Selbstreflexion, überlege Dir einfach, wie Deine Beurteilung oder Dein Verhalten ausgesehen hätte, wenn das Kind das andere Geschlecht, eine andere Hautfarbe oder einen anderen Hintergrund hätte. Wenn Du bemerkst, dass Deine Handlungen und Gefühle anders wären, korrigiere sie bewusst. Am besten sprichst Du auch mit jemandem darüber – idealerweise mit Deinem/r Partner/in, da ihr beide idealerweise konsistent auftretet.

Warum?

  • Wenn Du darüber nachdenkst, warum Deine Beurteilung unterschiedlich aussieht, wirst Du zu einer Stereotyp-unabhängigeren Beurteilung gelangen.
  • So näherst Du Dich nicht nur dem Ziel, Kinder anhand der gleichen Werte und Normen zu erziehen mit den gleichen Regeln und Konsequenzen, sondern lebst ein Vorbild vor, welches sehr bestrebt ist, Stereotype abzulegen.

Beispiel

  • Wenn beispielsweise Dein Sohn oder Deine Tochter stricken lernen möchte, stell Dir vor, wie Deine Reaktion dem anderen Geschlecht gegenüber aussähe und entscheide Dich für Deine allgemeingültige Reaktion.
  • Stricken mag nicht für jeden nach dem spannendsten Hobby der Welt klingen, aber es trainiert Feinmotorik, Geduld, Ausdauer, Kreativität. Mit dem Geschlecht hat es faktisch nichts zu tun.

Tipp 3: Kein Ego

Natürlich geht es Dir immer um das Wohl Deines Kindes, aber auch Eltern sind Menschen mit einem eigenen Selbstwert und der Stolz auf die eigenen Kinder prägen diesen. Es lohnt sich, ab und zu bewusst die Frage zu stellen, inwieweit etwas dem Kind hilft – in seinem Charakter, in seinen Fähigkeiten, in seinem Selbstwert und inwieweit eher dem Selbstwert der Eltern.

Warum?

  • Um einen gesunden Selbstwert aufzubauen, ist es wichtig, dass Kinder Lob und Tadel auf ihre Leistungen erhalten, nicht auf das Maß, in welchem sie dem Ego anderer Menschen dienen.

Beispiel

  • Kinder kommen auf einen Spielplatz zum Klettern, toben und Dreck machen. Spielerisch trainieren sie Muskeln, Beweglichkeit und Koordination und kommen zudem in Kontakt mit anderen Kindern. Wieso tragen viele Mädchen Kleidchen, mit welchem sie auf der Rutsche stecken bleiben und im Klettern gestört sind? Geht es vielleicht eher um die Eltern und dass sie Kommentare darüber bekommen, wie süß doch das Töchterchen sei?
  • Wieso ist es Vätern unangenehm, wenn Jungen weinen, wo es doch sehr wichtig ist, zu lernen, mit den eigenen Gefühlen umzugehen. Geht es vielleicht weniger darum, den Kindern etwas beizubringen, als eher die eigene Stereotype-Männlichkeit zur Schau zu stellen?

Tipp 4: Gib wohlwollendes, aber ehrliches Feedback

“Kein Applaus für Scheiße” gilt auch für Kinder. Selbst wenn es manchmal schwer fällt, ein Kind kurzfristig enttäuschen zu müssen, Wahrheit währt am längsten. Besonders, wenn Kinder nach Feedback fragen, sollte das natürlich wohlwollend, empathisch und motivierend sein, aber auch ehrlich.

Warum?

  • Ein gesunder Selbstwert beruht auf einem realistischen Selbstbild. Lob ist genauso wichtig wie konstruktive Kritik, womit Kinder lernen müssen umzugehen. Nur, wer eigene Schwächen erkennt, kann daran arbeiten.

Beispiel

  • “Das Haus hast Du sehr gut gezeichnet, aber das Flugzeug erkenne ich nicht. Wenn Du die Flügel breiter malst, wird das klarer.“
  • “Aber Du warst doch gar nicht der erste. Lenia war zuerst an der Tür”, oder „Du warst zwar erster, aber wir haben gar kein Wettrennen gemacht“

Tipp 5: Trainiere eine realistische Selbsteinschätzung

Frage Dein Kind ab und zu, was es glaubt zu schaffen. Vergleicht im Anschluss die Selbsteinschätzung mit den tatsächlichen Ergebnissen gemeinsam aus.

Warum?

  • Studien zeigen, dass Mädchen dazu neigen, ihre Leistung zu unterschätzen. Jungen tendieren hingegen Überschätzung. Beides hat fatale Folgen. Kinder mit Minderwertigkeitskomplexen trauen sich nichts zu und probieren Vieles gar nicht erst aus mit der Folge, dass sie weniger lernen und am Ende tatsächlich weniger können. Überschätzung hält Kinder davon ab, ihre Schwächen zu erkennen und daran zu arbeiten. Sie halten sich also selbst davon ab, besser zu werden. Zudem begeben sie sich in eine Abhängigkeit, ihr Ego über ihre tatsächliche Kompetenz hinaus zu füttern.

Beispiel

  • “Was glaubst Du, welchen Platz Du schaffst?” – “Du hast den zweiten und nicht den fünften Platz geschafft. Warum, glaubst Du, bist Du besser als gedacht?”

» mehr zum Thema Selbsteinschätzung

Tipp 6: Finde Balance zwischen Gleichbehandlung und individueller Förderung

Während Werte gleichermaßen für jeden gelten, unterscheidet sich die ideale Förderung für ein Kind so sehr, wie jedes Kind einzigartig ist. Wissen über psychologische Effekte und statistische Mittel dienen Dir als Ankerwerte, um Dein Kind besser verstehen und einschätzen zu können. Die Kunst ist, Dein erzieherisches Vorgehen an das ganz individuelle Entwicklungspotenzial Deines Kindes anzupassen. Der wichtigste Schritt ist sicher, dass beide Elternteile sehr viel Zeit mit dem Kind verbringen und es intensiv kennenlernen und über Erfahrungen sprechen.

Warum?

  • Wenn das Ziel eine gewisse Gleichheit unter den Kindern/ Menschen ist, würde eine Gleichbehandlung aller nur dann zum Erfolg führen, wenn zur Zeit bereits alle gleich wären.

Beispiel

  • Wenn man ein sportliches und ein sehr dünnes Kind zur gleichen Leistung führen möchte, bräuchte das sehr dünne Kind mehr Training. Neben mehr Training kann das sportliche Kind auch eine bessere Veranlagung haben.

Tipp 7: Lobe angepasstes Verhalten

Achte vor allem bei Mädchen darauf, angepasstes Verhalten zu loben und es nicht als selbstverständlich unbemerkt zu lassen. Generell stellt viel Lob als auch Tadel sicher, dass sich das Kind einzelne Tadel nicht zu sehr zu Herzen nimmt.

Warum?

  • Weil Mädchen nach der Geburt neuronal reifer, verhalten sie sich im Mittel angepasster als Jungen. Wenn Eltern sich daran gewöhnen und das positive Verhalten als nichts Besonderes ansehen, loben sie es weniger. Unangepasstes Verhalten des Kindes fällt wiederum umso mehr auf und provoziert eine entsprechend negative Reaktion der Eltern. Das überdurchschnittlich positive Verhalten des Kindes trifft somit auf negativeres Feedback als es verdient.

Tipp 8: Beziehe Dein Lob auf die Kompetenz des Kindes

Beziehe Dich in Deinem Lob auf die Kompetenz des Kindes und stelle so eine Verbindung zwischen dem positiven Ergebnis und der Fähigkeit des Kindes her. Auch diese Regel gilt vor allem für Mädchen.

Warum?

  • Studien zeigen, dass Mädchen und Jungen zu einer unterschiedlichen Attribution (also Zuschreibung) von Erfolg und Misserfolg neigen. Mädchen glauben eher, Erfolg dank glücklicher Umstände gehabt zu haben, während Jungen ihre eigene Kompetenz als Ursache sehen. Bei Misserfolg hingegen vermuten Mädchen schnell eigene Fehler als Grund, während Jungen hier äußeren Umständen die Schuld geben.
  • Die Tendenz zu Selbstunterschätzung von Mädchen und der Selbstüberschätzung von Jungen wird durch diesen Effekt nicht durch Erfahrung korrigiert, sondern verstärkt.

Beispiel

  • Sag statt “Das ist ein schönes Boot” eher “Das ist ein schönes Boot, Du kannst gut zeichnen”
  • “Schön, dass es eine Eins geworden ist. Du bist sehr gut in Mathe”
  • “Du hast gewonnen, weil Du die Stärkste Deiner Gruppe bist”

» mehr zum Thema Kausalattribution

Tipp 9: Vermeide Dauerermahnung

Wenn ein Kind aufdreht und sich permanent daneben benimmt, ermahnt man es natürlich – und nicht nur ein mal. Die pure Aufmerksamkeit, die Dauerermahnung mit sich bringt, kann jedoch das gezeigte Verhalten aufwerten und somit das Gegenteil der tatsächlichen Intention bewirken. Versuche besser, mit wenigen, effizienten Tadeln das Ziel zu erreichen. 

Warum?

  • Der Selbstwert ist abhängig von der Rückmeldung aus dem sozialen Umfeld und somit eng verbunden mit der Stellung, die man innerhalb einer Gruppe einnimmt.
  • Forscher bewerten die Rangverteilung innerhalb von Affengruppen anhand des Blickverhaltens der Mitglieder. Ein höhere Stellung geht mit mehr Aufmerksamkeit der Gruppenmitglieder einher.
  • Anubispaviane nutzten dieses Prinzip aus, um ihren Rang in der Gruppe zu manipulierten und erzeugten künstlich Aufmerksamkeit.
  • Beim Menschen gibt es wohl auch den Effekt, dass die Erregung von Aufmerksamkeit zum Selbstzweck für die Erhöhung der eigenen Ranghöhe und entsprechend dem Selbstwert genutzt wird.
  • Viele Tadel bedeuten viel Aufmerksamkeit und das führt unbeabsichtigt zu einer Aufwertung der Tätigkeit.

Beispiel

  • “Ich zähle jetzt bis 3. Wenn bis dahin keine Ruhe ist, gehen wir sofort nach Hause”

» mehr zum Thema “Aufmerksamkeit um jeden Preis”

Tipp 10: Sei das Vorbild, das Du zeigen möchtest

Wenn Du ein selbstständiges Kind erziehen möchtest, sei selbstständig. Wenn Du ein ehrliches und empathisches Kind erziehen möchtest, sei ehrlich und empathisch. Biete Deinem Kind bessere Alternativen, als sich an Stereotypen zu bedienen an Deinem Vorbild.

Warum?

  • Kinder sind Beobachtungsprofis und lernen viel am Modell und besonders an Mama und Papa. Werden Aufgaben im Familienalltag partnerschaftlich geteilt, prägt dies das Rollenverständnis der Kinder.

Beispiel

  • Kinder identifizieren sich besonders mit dem gleichgeschlechtlichen Elternteil. Wenn Mama Probleme selbstständig löst und Papa über Gefühle redet, vor allem wenn sich Mama und Papa gleichermaßen respektvoll behandeln, ist das die Welt, die Dein Kind kennt.

Tipp 11: Biete ein breites Angebot

Kinder haben viele Bedürfnisse und Fähigkeiten, die es zu entdecken gilt. Wenn Du Dein Kind ermutigst, viele Tätigkeiten auszuprobieren, kann es selbst entdecken, was ihm Spaß macht und was leicht fällt. Zudem förderst Du die Offenheit gegenüber Neuem. Da eine stereotypische Vorauswahl in unserer Gesellschaft fest verankert ist, bedarf es gegebenenfalls bewusste Interventionen.

Warum?

  • Wahre Stärken und Interessen zu finden, ist ein großer Schritt zu einem gesunden Selbstwertgefühl. Zudem schult das eigene Ausprobieren die Identifizierung mit und Akzeptanz für Tätigkeiten und Gruppen, auch wenn man sie nicht für sich entdeckt.

Beispiel

  • abwechslungsreiches Spielzeug, Klamotten, Events, Veranstaltungen
  • Ermutigung, Dinge auszuprobieren (zwanglos und ohne Wertung)
  • als Rollenmodell selbst neue Dinge ausprobieren
  • Etwas Neues auszuprobieren zu etwas Positivem machen “Toll, jetzt hast Du mal X gemacht. Wie war es?”

Tipp 12: Erkläre Marketing

Erkläre Deinem Kind, dass Leute mit dem Verkauf von Produkten Geld verdienen und dass es ihr Anreiz ist, sie so attraktiv wie möglich für Kinder erscheinen zu lassen. Zeige zudem einen Weg auf, damit umzugehen. Es macht beispielsweise Sinn darüber nachzudenken, was man mit dem Produkt machen würde. Zudem kannst Du betonen, dass es als Elternteil letztendlich Dein Job ist, zu prüfen, ob ein Produkt für Dein Kind sinnvoll ist.

Warum?

  • Solange Eltern stereotypisierte Kinderprodukte kaufen, werden die Unternehmen sie herstellen. Nachfrage bestimmt das Angebot. Kinder entwickeln ihren Geschmack entsprechend ihrem Umfeld. Den Kreislauf brechen können nur Eltern, die selbst denken.
  • Kinder identifizieren sich mit ihrem Geschlecht und allem, was sie glauben, dazu gehört. Sie verstehen natürlich nicht, dass die Produkte aus Marketingsicht kreiert werden und Stereotypen ausnutzen, die sich so in ihr Leben schleichen und Teil ihrer Identifikation und Weltbildes werden.

Beispiel

  • “Gefällt Dir das wirklich besser, oder möchtest Du das nur haben, weil es so aussieht, als sei es für Dich? Was machst Du denn damit, wenn wir zu Hause sind?”

Anreiz: Die ersten 6 Monate

  • Den letzten Tipp nennen wir lieber Anreiz. Die zugrundeliegende Studie ist interessant, aber auch schon recht alt und dementsprechend mit etwas Vorsicht zu genießen. 
  • Maccoby et al. 1984 stellten fest, dass Mädchen und Jungen in den ersten sechs Monaten unterschiedlich auf das gleiche Verhalten reagieren. 
  • Demnach würden Jungen, die man eher unterstützt, sechs Monate später selbstständig ihr Umfeld explorieren und freundlich auf Fremde zugehen.
  • Mädchen solle man hingegen eher zur Selbstständigkeit anregen. Zu viel Unterstützung führe bei ihnen tendenziell zu einem scheuen Verhalten.

Die Happy Jona – Werte:

✓ Gleichheit   ✓ Ehrlichkeit   ✓ Nachhaltigkeit   ✓ Empathie   ✓ Respekt


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